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(9.8.2002) Ausstellungskonzept, Gastronomie-Standorte (vor allem
Biergärten) , S-Bahnanbindung, Spielraumaufwertung, Ideenfindung
für den Zellengarten. Die Liste der in den vergangenen Monaten
mit vielen Beteiligten intensiv behandelten Themen ließe sich
noch fortsetzen. Das Leitthema Perspektivenwechsel' vor Augen,
sucht die BUGA innovative Ausstellungsbeiträge zu finden. Kreative
Planer unterschiedlicher Disziplinen sind in verschiedenen Wettbewerben
aufgefordert, Ihre Ideen und Entwürfe einzubringen.
Anfang Juni konnte die Finanzierung für den auf Gartenschauen
dieser Größe sehr wichtigen People mover' vertraglich
gesichert werden. Die internationale Gartenschau Rostock 2003 und
die Bundesgartenschau München 2005 nutzen ein und dieselbe
Seilbahn auf ihren Gartenschauen. Dank dieser intensiven Zusammenarbeit,
auch mit dem Seilbahnhersteller Doppelmayr, werden innovative Ergebnisse
möglich und nachhaltige Synergien geschaffen.
Ausblick
Die Baumaßnahmen an vielen Stellen im Landschaftspark intensivieren
sich im Herbst diesen Jahres noch einmal deutlich. Am 17. September
fällt der Startschuss für die erste Baustelle der Bundesgartenschau:
Schubraupen und Radlader werden tonnenweise Kies bewegen, um die mannshohen
Wälle der Zellengärten zu modellieren. "Die Wälle
bilden das räumliche Grundgerüst, das die Besucher später
vom Boden und besonders von der Seilbahn aus sehr gut erleben können",
schwärmt BUGA-Geschäftsführerin Andrea Gebhard vom
wichtigsten Teil im BUGA-Ausstellungsbereich. Gleichzeitig gewinnt
der Eingang West durch kolonadenartige Baumpflanzungen Konturen. Auch
die Stützmauern für die Arena, wo während der BUGA
alle größeren Veranstaltungen stattfinden, formieren sich
in diesem Baulos. "Wir hoffen auf einen milden Winter, denn dann
müssten die Bauarbeiten nur wenig unterbrochen werden",
erklärt der planende Landschaftsarchitekt Rainer Schmidt. Dieser
Bauabschnitt könnte dann bis Mai 2003 fertig sein.
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