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(15.3.2004) Das Bauzentrum München, das seine neue endgültige
Heimat jetzt in der Messestadt Riem gefunden hat, feiert im März
und April seinen fünfzigsten Geburtstag mit einem großen
Festprogramm: Das sind sechs Wochen gespickt mit zahlreichen Fachvorträgen
und Workshops, Kunst und Kultur, so zum Beispiel eine Bilder-Ausstellung
des Künstlers Martin Triebswetter mit Stadtansichten von New
York, Berlin und Istanbul.
Weitere Highlights sind unter anderem der Bericht eines blinden
Baumeisters, der sein Haus eigenhändig umgebaut hat, ein Beitrag
der Münchner Stadtbaurätin zur aktuellen Hochhaus-Debatte
in München oder eine Fachkonferenz zum Thema Biomasse Ende
April.
Das Festprogramm zeigt das ganze Themen-Spektrum des Bauzentrums
und ist - neben anderen Informationen wie Lageplan, Veranstaltungsprogramm
oder Raumangebot – unter www.muenchen.de/bauzentrum im
Internet abrufbar.
Mehr als zweieinhalb Jahre Provisorium auf der Theresienhöhe
sind mit dem Einzug an der Willy-Brandt-Allee 10 zu Ende gegangen.
Auf einer Gesamtfläche von rund 2.700 Quadratmetern bietet
das sechsstöckige Gebäude vielfältige Nutzungsmöglichkeiten:
Rund die Hälfte der Fläche ist für die Dauerausstellung
von Bauprodukten und Dienstleistungen reserviert, in der anderen
Hälfte sind fünf Vortrags- und Seminarräume, eine
Cafeteria sowie die Beraterzimmer untergebracht.
Das Bauzentrum ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet – und
das auch an Sonn- und Feiertagen. Der Eintritt ist frei. Telefonisch
ist das Bauzentrum über die bekannte Telefonnummer 50 50 85
erreichbar. Anfahrt: mit U2/U7 bis Messestadt West, dann fünf
Minuten Fußweg; mit S-Bahn/Bus S6 bis Riem, dort umsteigen
in Bus 91 beziehungsweise 38 bis Messestadt West, fünf Minuten
Fußweg; mit dem Auto über die A94, Ausfahrt Messe West
oder Messe Ost, Parkhaus direkt hinter dem Bauzentrum.
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