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(5.6.2002) München ist nicht die erste, sondern die zweite
Gartenschau mit einer Seilbahn als dem obligatorischen "people
mover". Kurz nachdem die Seilbahn auf der Internationalen Gartenschau
2003 in Rostock die Besucher entlang der Ostsee geschaukelt hat,
wird sie abgebaut und eingelagert. 2005 bei der Bundesgartenschau
München bringt sie dann die Besucher ins Alpenvorland. Die
Seilbahn unterstreicht einmal mehr das Motto der BUGA 2005 - den
Wechsel der Perspektive, den die Gäste während der Fahrt
eindrucksvoll erleben.
Auf der BUGA 2005 beschreibt die Seilbahn einen Dreieckskurs und
hebt die Besucher durch unterschiedliche Stützenhöhen
bis auf 25 Meter über das vielfältige Blumenmeer des Gartenschau-Geländes.
Rücken an Rücken sitzend finden bis zu acht Personen in
einer Gondel Platz und können so den Panoramablick auf die
Alpen genießen; die Kapazität beträgt bis zu 2.200
Personen pro Stunde. Nach Bedarf können Rollstuhl-gerechte
Spezial-Gondeln in den laufenden Betrieb eingefädelt werden.
Die Seilbahnlänge in München beträgt rund 3 Kilometer.
Ein sogenanntes Betreibermodell sieht vor, daß die Firma
Doppelmayr, der Hersteller der Seilbahn, diese auf eigene Kosten
aufbaut und den Betrieb sicherstellt.
Die BUGA leistet die Vorarbeiten für die Einrichtung der Seilbahn,
darunter den Bau der Stützenfundamente und der Erschließungswege.
"Wir sind uns sicher, dass wir mit einer Seilbahn die Attraktivität
der BUGA steigern und noch mehr Besucher begeistern können",
so die BUGA-Geschäftsführer Andrea Gebhard und Hanspeter
Faas.
Kontakt
Max-Joseph Kronenbitter
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bundesgartenschau München 2005 GmbH
Paul-Wassermann-Straße 3
81829 München
Tel.: (089) 412 005 21
Fax: (089) 412 005 90
E-Mail: max.kronenbitter@buga2005.de
www.buga2005.de
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