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Juli 2002
Projekte interdisziplinärer Arbeitsgruppen - Johannes Doerle/Margarete
Drum/Florian Ernst - Genua/Peter Sarger - Claudia Heinzler/Katja
Zachmann - Katharina Teuchert/Steffen Werner.
Vier objekthafte Installationen am Marienhof in München und
im Außenraum der Messestadt Riem.
Eröffnung: Donnerstag, 11. Juli 2002, 19 Uhr
Ort: Grünfläche auf dem Marienhof, München
Eröffnung: Dienstag, 16. Juli 2002, 19 Uhr
Ort: Galeriahaus, Lehrer-Wirth-Strasse 17/19
Messestadt Riem, München
kunstprojekte_riem lädt Sie ein zur Präsentation des studentischen
Kooperationsprojekts Kunst und Architektur. In Zusammenarbeit mit
Professor Andreas Meck, Dozent an der Fachhochschule München
im Fachbereich Architektur, initiierte kunstprojekte_riem eine Kooperation
zwischen Architekturstudenten der Fachhochschule und Kunststudenten
der Akademie der Bildenden Künste München. "Dingfest"
besteht aus vier Installationen im Außenraum:
Genua und Peter Sargers begehbare
Holz-Klang-Skulptur "Blaupause" in der Form eines überdimensionalen
Ohres lässt die Stimmen von Alt-Riem- und Messestadt-Riem-Bewohnern
zu Wort kommen, die über den alten Flughafen und ihren neuen
Stadtteil in verschiedenen Sprachen erzählen. Sie finden Gehör
im Zentrum Münchens, auf dem Marienhof.
Zeit: 11. - 18. Juli 2002
Eröffnung: 11. Juli 2002, 19 Uhr
Ort: Marienhof, München
Katharina Teuchert und Steffen Werner
bespielen mit "Aufwärmphase" das Parkhaus von Hild
& K. südlich der Willy-Brandt-Allee. Anknüpfend an
das Bild von sich allmorgendlich im Rhythmus der Musik bewegenden
Bauarbeitern auf Tokyos Baustellen, begeisterten sie die auf den
umliegenden Baustellen beschäftigten Bauarbeiter für gemeinsame
Gymnastikübungen auf dem Dach des Parkhauses. Die Dokumentation
wird als Videoclip auf die Fassade des Parkhauses projiziert.
Zeit: 16. Juli 2002, ca. 22 Uhr
Ort: Parkhaus an der Willy-Brandt-Alle, Messestadt Riem
Claudia Heinzlers und Katja Zachmanns
Projekt "blauweißriem" setzt an der Idee einer alten
bayerischen Tradition an. Ausgehend von der hochgewachsenen Pappel,
die den Quartiersplatz Ecke Lehrer-Wirth-Strasse und Maria-Montessori-Strasse
markiert, besetzt ein Schattenwurf in Form eines stilisierten Maibaums,
blau-weiss gestreift, den Ort. In der neu konstruierten Messestadt
Riem assoziiert der Maibaumbrauch als Symbol für die Gemeinsamkeit
der unterschiedlichsten Gruppen eine regionale Identität.
Zeit: 16. Juli - 10. September 2002
Ort: Platz Ecke Lehrer-Wirth-Strasse, Maria-Montessori-Strasse,
Messestadt Riem
Johannes Doerle, Margarete Drum und
Florian Ernst verbinden die Messestadt Riem über eine
imaginäre Buslinie durch den Landschaftspark mit den umliegenden
Ortschaften Kirchtrudering und Salmdorf. "Parklinie" besteht
aus vier temporären Haltestellensituationen auf der Promenade
in der Messestadt zwischen Schule und Kindergarten, in Kirchtrudering,
Straßl am Holz und in Salmdorf in der Nähe des Kirchplatzes.
Eine weitere Haltestelle im Landschaftspark ist am Tag der Projekteröffnung
sowohl von der Messestadt, als auch von Gronsdorf aus zu sehen.
Vor der Schule Lehrer-Wirth-Strasse ist ein U-Bahnschild platziert.
Durch eine Soundinstallation wird das Ein- und Abfahren der Busse
akustisch simuliert. Die Passanten hören Busse ankommen und
wieder abfahren - sehen sie aber nicht.
Zeit: 16. Juli - 10. September 2002
Ort: Standorte in der Messestadt, Kirchtrudering und Salmdorf
Weitere Informationen:
kunstprojekte_riem
Erika-Cremer-Straße 3
81829 münchen
Tel: +49(089)94379849
Fax: +49(089)94379845
kunstprojekte.riem@ems.muenchen.de
www.kunstprojekte-riem.de
Mit freundlicher Unterstützung von Aicher GmbH, Gnatz GmbH,
Merck-Holzbau GmbH &
Co. KG und Rischart's Backhaus.
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