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Am 28. April 2005 wird die Bundesgartenschau ihre Tore öffnen.
Die Planungen für die BUGA 2005 nehmen langsam konkrete Formen
an.
Die BUGA 2005 ist auch eine BUGA der Region
Was mich besonders freut, ist die Tatsache,
dass ich im Februar dieses Jahres mit 18 Bürgermeisterinnen
und Bürgermeister aus der Region eine enge Zusammenarbeit bei
der Durchführung der BUGA 2005 vereinbaren konnte. Erxstmals
in der über 50jährigen Geschichte der Bundesgartenschauen
findet die BUGA 2005 nicht nur in einer Stadt, sondern in und mit
der Region statt. Als Vorsitzender des Regionalen Planungsverbandes
sehe ich darin natürlich auch eine besondere Chance, dass die
Umlandgemeinden bei einem wirklich erfreulichen Thema konstruktiv
zusammenarbeiten und sich aufs Beste ergänzen. Denn durch die
"BUGA in der Region" werden neue Erholungsmöglichkeiten
in der Region geschaffen und verstärkt zusammenhängende
Landschauftsbereiche rund um München entstehen. Die Projekte
und Ideen reichen von der Landwirtschaft im Umfeld Münchens
über die Heidelandschaft im Münchner Norden, der Renaturierung
der Isar bis hin zur Verbesserung der Wasserqualität der Würm.
Ein besonderes Highlight wird der 115 km lange geschlossene "Rad-Ring"
rund um München werden, der die Erholungsmöglichkeiten
des Münchner Umlandes deutlich steibern wird.
München - eine Stadt in der Tradition großer Landschaftsparks
Das eigentliche Herzstück der BUGA
2005 wird natürlich der Landschaftspark in der Messestadt Riem
sein, der an die Tradition der großen Münchner Parks
anknüpft. Um diese Tradition, die eine besondere Qualität
der Stadt München ist, deutlich zu machen, wird eine Kette
von grünen Aktionen und Ausstellungen die Vorbereitungen zur
Eröffnung der BUGA begleiten: zur Zeit ist die Ausstellung
"30 Jahre Olympiapark" auf dem Olympiaturm zu sehen, im
nächsten Jahr wird der Westpark seinen 20. Geburtstag feiern
udn an die erfolgreiche und von den Besuchen begeistert aufgenommene
IGA erinnern. Im Jahre 2004 wird es eine Asustellung des Planungsreferates
geben, in der die zahlreichen Grünflächen Münchens
vorgestellt werden. Und 2005 endlich werden wir dann die BUGA im
Landschaftspark der Messestadt Riem erleben können.
Auch für die Wirtschaft von Bedeutung
Investitionen von rund 116 Millionen Euro
für den Bau des Landschaftsparkes und die Druchführung
der BUGA geben nicht zuletzt der Wirtschaft einen wichtigen Entwicklungsschub.Ein
Großteil der erwarteten vier Millionen Besucherinnen und Besucher
wird für den Tourismus von Bedeutung sein. Viele werden zur
BUFA kommen, sich aber auch Zeit für die Stadt München
nehmen, um hier paar Tage zu verbrindgen. Genau wie die IGA vor
20 Jahren oder die Europaweltmeisterschaft der Leichtathletik in
diesem Jahr wird sich München dabei von seiner besten Seite
zeigen. Dafür wird allein das vielseitige Begleitprogramm sorgen.
...... aber auch für die Messestadt Riem
Auch die Messestadt Riem wird durch die
BUGA gewinnen. Genau wie der Westpark damals nicht nur der Austragungsort
der IGA war, sonder n den Münchner Westen um einen neuen, besonders
sorgfältig gestalteten Landschaftspark bereichert hat, so wird
auch der Landschaftspark ein besonderes Schmuckstück der Messestadt
werden. Gut für die Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch für
die Bürgerinnen und Bürger des Münchner Ostens. Denn
nicht nur die Gestaltung des Parks lässt uns Großes erwarten,
auch die Freizeit- und Erholungsangebote sind zahlreich. Besonders
begeistern wird der große Badesee, der mit der BUGA eröffnet
und die Attraktivität des neuen Stadtteils enorm steigern wird.
Von der besonderen Aufmerksamkeit während der BUGA wird die
Messestadt dauerhaft profitieren, weil sie dann endlich nicht mehr
als Pionierstadt mit einem "Leben auf der Baustelle" wahrgenommen
wird, sondern als lebendiger Stadtteil mit Einkaufszentrum, Wohngebieten
und einer Parklandschaft vor der Haustür.
Die Planung nimmt Formen an
Die detaillierte Planung wurde in der letzten
Aufsichtsratssitzung beschlossen, die Vorbereitungen laufen gemäß
Zeitschiene. Die Vielzahl der Mitwirkenden, von städtischen
Behörden und Ämtern bis hin zum Bundesministerium für
Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft zeigen sich
offen und kooperativ, alle Beteiligten sind sehr motiviert.
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