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Übersichtskarte zur BUGA
 

Oberbürgermeister Christian Ude
Pressegespräch am 9. August 2002

Am 28. April 2005 wird die Bundesgartenschau ihre Tore öffnen. Die Planungen für die BUGA 2005 nehmen langsam konkrete Formen an.

Die BUGA 2005 ist auch eine BUGA der Region

Was mich besonders freut, ist die Tatsache, dass ich im Februar dieses Jahres mit 18 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus der Region eine enge Zusammenarbeit bei der Durchführung der BUGA 2005 vereinbaren konnte. Erxstmals in der über 50jährigen Geschichte der Bundesgartenschauen findet die BUGA 2005 nicht nur in einer Stadt, sondern in und mit der Region statt. Als Vorsitzender des Regionalen Planungsverbandes sehe ich darin natürlich auch eine besondere Chance, dass die Umlandgemeinden bei einem wirklich erfreulichen Thema konstruktiv zusammenarbeiten und sich aufs Beste ergänzen. Denn durch die "BUGA in der Region" werden neue Erholungsmöglichkeiten in der Region geschaffen und verstärkt zusammenhängende Landschauftsbereiche rund um München entstehen. Die Projekte und Ideen reichen von der Landwirtschaft im Umfeld Münchens über die Heidelandschaft im Münchner Norden, der Renaturierung der Isar bis hin zur Verbesserung der Wasserqualität der Würm. Ein besonderes Highlight wird der 115 km lange geschlossene "Rad-Ring" rund um München werden, der die Erholungsmöglichkeiten des Münchner Umlandes deutlich steibern wird.

München - eine Stadt in der Tradition großer Landschaftsparks

Das eigentliche Herzstück der BUGA 2005 wird natürlich der Landschaftspark in der Messestadt Riem sein, der an die Tradition der großen Münchner Parks anknüpft. Um diese Tradition, die eine besondere Qualität der Stadt München ist, deutlich zu machen, wird eine Kette von grünen Aktionen und Ausstellungen die Vorbereitungen zur Eröffnung der BUGA begleiten: zur Zeit ist die Ausstellung "30 Jahre Olympiapark" auf dem Olympiaturm zu sehen, im nächsten Jahr wird der Westpark seinen 20. Geburtstag feiern udn an die erfolgreiche und von den Besuchen begeistert aufgenommene IGA erinnern. Im Jahre 2004 wird es eine Asustellung des Planungsreferates geben, in der die zahlreichen Grünflächen Münchens vorgestellt werden. Und 2005 endlich werden wir dann die BUGA im Landschaftspark der Messestadt Riem erleben können.

Auch für die Wirtschaft von Bedeutung

Investitionen von rund 116 Millionen Euro für den Bau des Landschaftsparkes und die Druchführung der BUGA geben nicht zuletzt der Wirtschaft einen wichtigen Entwicklungsschub.Ein Großteil der erwarteten vier Millionen Besucherinnen und Besucher wird für den Tourismus von Bedeutung sein. Viele werden zur BUFA kommen, sich aber auch Zeit für die Stadt München nehmen, um hier paar Tage zu verbrindgen. Genau wie die IGA vor 20 Jahren oder die Europaweltmeisterschaft der Leichtathletik in diesem Jahr wird sich München dabei von seiner besten Seite zeigen. Dafür wird allein das vielseitige Begleitprogramm sorgen.

...... aber auch für die Messestadt Riem

Auch die Messestadt Riem wird durch die BUGA gewinnen. Genau wie der Westpark damals nicht nur der Austragungsort der IGA war, sonder n den Münchner Westen um einen neuen, besonders sorgfältig gestalteten Landschaftspark bereichert hat, so wird auch der Landschaftspark ein besonderes Schmuckstück der Messestadt werden. Gut für die Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch für die Bürgerinnen und Bürger des Münchner Ostens. Denn nicht nur die Gestaltung des Parks lässt uns Großes erwarten, auch die Freizeit- und Erholungsangebote sind zahlreich. Besonders begeistern wird der große Badesee, der mit der BUGA eröffnet und die Attraktivität des neuen Stadtteils enorm steigern wird.

Von der besonderen Aufmerksamkeit während der BUGA wird die Messestadt dauerhaft profitieren, weil sie dann endlich nicht mehr als Pionierstadt mit einem "Leben auf der Baustelle" wahrgenommen wird, sondern als lebendiger Stadtteil mit Einkaufszentrum, Wohngebieten und einer Parklandschaft vor der Haustür.

Die Planung nimmt Formen an

Die detaillierte Planung wurde in der letzten Aufsichtsratssitzung beschlossen, die Vorbereitungen laufen gemäß Zeitschiene. Die Vielzahl der Mitwirkenden, von städtischen Behörden und Ämtern bis hin zum Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft zeigen sich offen und kooperativ, alle Beteiligten sind sehr motiviert.

 

 

 

 

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